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geracity_shoutEndlich ist es vollbracht, wir haben unsere Webseite umgemodelt. Neues CMS, neue Terminverwaltung, Community- Funktionen, neues Template,...yes! Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, war auf unserer alten Seite nicht mehr ganz soviel Betrieb. Das lag zum einen an effizienter Energieverwaltung, sprich wir stecken unsere Zeit lieber in das neue Schmuckstück, zum anderen am völlig veralteten CMS, welches uns einiges an Nervenaufreibung beschert hat. Die neue Seite ist nun Online, im Hintergrund wird noch weiter gewerkelt, die Community-Funktion bekommt demnächst noch ein kleines Update verpasst. Die Termine lassen sich nun dank neuer Software besser überblicken und können bspw. nach Location geordnet werden. Im Community-Bereich verhält es sich ähnlich wie bei Facebook oder Studivz, sprich Bilder hochladen, Freunde adden, usw. Über ein Feedback würden wir uns freuen.
Achtung!

Interview "Aktionsbündnis - Gera gegen Rechts"

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gera-nazifreiAm 10.07.2010 werden in Gera mal wieder zahlreiche Neonazis erwartet, welche mitten im Zentrum der Stadt (Spielweise) ihre „Party“ feiern wollen. Nachdem im letzten Jahr laut diversen Quellen zwischen 4000 bis 5000 Nazis zu „Lunikoff Verschwörung“ (ehem. Landser-Sänger) und NPD-Rednern ungestört schalten und walten konnten, soll es in diesem Jahr zu breiten Gegenprotesten kommen.

Ihr ruft unter dem Label „Aktionsbündnis - Gera gegen Rechts“ zum Protest gegen das „Rock für Deutschland“ (kurz RfD) am 10.Juli in Gera auf. Könnt ihr das Bündnis bitte kurz vorstellen? Was hat es mit dem Zusammenschluss auf sich?

Wir sind ein breites, bürgernahes Bündnis, aller Altersklassen, dass sich im Februar diesen Jahres gegründet hat. Innerhalb von 4 Arbeitsgruppen (AG Aktivitäten gegen rechtsextreme Aktivitäten, AG Information, AG Öffentlichkeitsarbeit, AG kontinuierliche Veranstaltungen) arbeiten wir an verschiedenen Themen um auf das RfD sowie auf rechte Gewalt in Gera aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren. Letztes Jahr waren zwischen 4000 und 5000 Nazis in Gera und somit ist RfD zu einem der größten Nazifestivals Europas geworden. Dies wirft einen sehr negativen, braunen Schatten über unsere Stadt und dagegen muss endlich was getan werden. Dies haben sich viele Bürger_Innen aus Gera und Umgebung gedacht und so kam es zur ersten großen Sitzung und danach zur Gründung des Bündnisses.

Interview im Skatepark

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parkMit Henry (Mitarbeiter im Skatepark, Great Gera Skates e.V.) und Palmer (Ehrenmitglied seit 20 Jahren beim Great Gera Skates e.V.), sprachen wir über den nicht mehr ganz neuen Skatepark im Herzen der Stadt, Probleme und Perspektiven.

Hallo Henry, könntest du kurz etwas zur Struktur des Skateparks sagen. Wem gehört der Park und wer betreibt ihn?

H: Betreiber ist der Great Gera Skate e.V., wir sind die Hauptverantwortlichen des Geländes. Gepachtet ist der Park von der Stadt, genauer Infraprojekt Gera.

AKA AKA // Hannes

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Hallo Hannes! Der interessierte Nutzer kann auf deinen Webprofilen lesen, dass du gebürtiger Saarländer bist. Warum hat es dich nach Berlin gezogen?

Hi! Das war vor gut 7 Jahren. Mein Leben befand sich im Umbruch und Berlin schien mir damals der ideale Ort für einen Neuanfang. Als ich dann 3 Wochen nach meiner Entscheidung umzuziehen in meiner neuen Wohnung in Berlin aufwachte, wusste ich, dass ich den richtigen Schritt getan hatte. Daran hat sich bis heute nichts geändert!

Seit 2009 bildest du mit Holger das Duo AKA AKA. Wie ist es dazu gekommen? Wie habt ihr zu einander gefunden?

Marek Hemmann (März 2010)

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Hallo Marek, schön das du mal wieder in Gera vorbeischaust und zur Blechtrommel am 26. März den Saal mit guter Musik füllst.

Obwohl du sicherlich den Meisten in der Gegend ein Begriff sein wirst, wollen wir dich kurz mit ein paar Fragen löchern. Der Klassiker: Wie kamst du zur Musik?
Wurdest du als Kind zum Akkordeon spielen gezwungen oder hast du sonst eine klassisch-musikalische Ausbildung genossen?

Ich habe keinerlei musikalische Ausbildung genossen und wurde auch nicht zum Akkordeonspielen gezwungen. Das hat mich allerdings auch nie gestört, da es bei elektronischer Musik nicht unbedingt nötig ist ein Virtuose auf einem Instrument zu sein. Ich denke das es eher hilfreich ist nichts über Musiktheorie zu wissen, weil man viel freier und an viele Sachen rangeht.

TokTok (Ausgabe Okt.09)

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Christoph Hemmann aka Liftier (l´auditeur) stellte der Berliner Elektro-Combo Toktok ein paar Fragen. Ursprünglich aus der Freetekno stammend, wurden sie einem breiten Publikum durch ihre gemeinsamen Produktionen mit Soffy O. bekannt.

Nun Ihr habt euch 1994 gegründet und seit zu der Zeit auch Organisatoren aus der Free Party Szene gewesen. Wie bedeutend sind diese Erfahrungen heute für euch als Künstler?

Damit hatte alles angefangen. Gerade nach Berlin gezogen, Häuser besetzt, viele Parties gefeiert und irgendwann dem Spiral Tribe Soundsystem begenet. Dort haben wir gesehen, wie man durch drücken und drehen von Knöpfchen lustigen Sound aus Maschinen holen kann. Davon inspiriert, mussten der erste Sampler und die ersten Drummachines her und wir fingen an Gabba Livesets zu spielen und suchten uns illegale Locations  um einfach Party zu machen, was ab und an von der Polizei dann beendet wurde. Das hat alles irrsinnig viel spass gemacht und ist sicher auch ein grund dafür, dass wir heute noch dabei sind.

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